Filed under: Produktvision

Wie man (als größeres Unternehmen) ein (mittelgroßes) Projekt anpacken sollte

  1. Schon zu Beginn ziemlich genau wissen, zu welchem Ende man das Projekt durchführen möchte.
  2. In der Detaillierung der Produktvision konstruktiv und zielgerichtet sein.
  3. Aus Scribbles mit viel direkter Kommunikation schnell Design & Klickdummy machen.
  4. Damit Marktforschung betreiben.
  5. Daraus Schlüsse für die Produktvision ziehen.
  6. Lastenheft, Angebot und Detailplanung erst anpacken, wenn diese Schlüsse gezogen sind.
  7. Damit viel Geld sparen.
  8. Bonusrunde: Unterwegs stets transparent kommunizieren.
Und, believe it or not: Sowas gibt's wirklich! Schöne Welt.

Alice speaks to the Cheshire Cat, or: The Importance of Having a Product Vision

Heute Gestern in Vorbereitung auf einen Kundenworkshop zur Produktvision gefunden:

`Would you tell me, please, which way I ought to go from here?'

`That depends a good deal on where you want to get to,' said the Cat.

`I don't much care where--' said Alice.

`Then it doesn't matter which way you go,' said the Cat.

`--so long as I get somewhere,' Alice added as an explanation.

`Oh, you're sure to do that,' said the Cat, `if you only walk long enough.'

(via Roman Pichler - den Rest gibt's hier.)

Besser kann man nicht auf den Punkt bringen, was man am Beginn einer Produktentwicklung wissen sollte - und was passiert, wenn man's nicht weiß.

Die wenigsten Kunden haben die Luft, um "lange genug zu gehen" - aber erfahrungsgemäß hält das nicht viele davon ab, es zu versuchen.

(NB: Morgen Heute wird alles besser.)